Amtstierärztlicher Dienst und Lebensmittelkontrolle - EDITORIAL 1 / 2022
Anmeldung zur 4. Jahrestagung der TPT (Tierärztliche Plattform Tierschutz)
"Tierschutz und Lebensmittelsicherheit am Schlachthof 
Was muss sich ändern?"

 
 
 
 
 
 
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In dieser Arbeit sollen die Fragen geklärt werden, 1. ob und in welchem Ausmaß bei Langstreckentransporten dem Bedürfnis nach Tränke- und Futteraufnahme nicht-entwöhnter Kälber genüge getan werden kann und 2. ob nicht-entwöhnte Kälber bei Langstreckentransporten in Zusammenhang mit der Tränke- und Futteraufnahme  Schmerzen, Leiden und Schäden erfahren.

Autoren:
A. Rabitsch
Tierärztliche Praxis Rosental
Waldstraße 13
A 9170 Ferlach

M. Marahrens
Tierärztliche Vereinigung für Tierschutz (TVT)
Bramscher Allee 5
49565 Bramsche

Das Tiergesundheitsrecht fordert von den zuständigen Behörden spezifische Notfallpläne vorzuhalten, nach denen im Tierseuchenfall sämtliche Maßnahmen kompetent und zügig umgesetzt werden können sowie entsprechende Audits durchzuführen. Im Beitrag wird eine Möglichkeit beschrieben, wie die erforderlichen Bekämpfungsmaßnahmen sowie die organisatorischen Strukturen mit speziellen Softwareprogrammen visualisiert, strukturiert und in einem sachlogischen Zusammenhang dargestellt werden können.

Autor:
G. Geiser
Stadt Karlsruhe
Lebensmittelüberwachung und Veterinärwesen
Alter Schlachthof 5
76131 Karlsruhe

Nach Erkennung und Merzung infizierter Tiere spielt die Reinigung und Desinfektion der betroffenen Tierhaltungen eine zentrale Rolle in der Tierseuchenbekämpfung. Vom Bundesministerium wurde 1993 eine Richtlinie (D-RL) veröffentlicht, nach der die zuständige Behörde die in Bekämpfungs-verordnungen vorgeschriebene Desinfektion anweisen kann. Aufgrund der technischen Fortentwicklung der Tierhaltung und gravierender Neuerungen im Biozidrecht wurde das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) gebeten, die Richtlinie zu überarbeiten.

Autor:innen:
C. Menge, H. A. Scheinemann, I. Michels, J. Schinköthe, V. Weinheimer, K. Lorenz, J. P. Teifke, S. Reiche
c/o C. Menge
Institut für molekulare Pathogenese
Friedrich-Loeffler-Institut
Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit
Naumburger Str. 96a
07743 Jena

Ein Methodenentwurf zur Unterstützung der Umsetzung von Präventions-maßnahmen und zur Erstellung von Restriktionszonen

Im die Falle eines ASP-Eintrags ist zur Limitierung der Folgen die schnelle Umsetzung der rechtlichen Vorgaben wichtig, darunter die Erstellung von Restriktionszonen. Sowohl zur schnellen Festlegung von Restriktionszonen als auch zum fokussierten Einsatz der Ressourcen für Tilgungs- und Präventions-maßnahmen, ist eine Risikobewertung hilfreich. Da der Kenntnisstand und die Datenlage für eine vollumfängliche Risikobewertung derzeit nicht ausreichend sind, wird eine Methode für eine semiquantitative geografische Risikobewertung dargestellt.

Autoren:
R. V. House, L. Becker, B. Ewert, W. Gaede
c/o R. V. House
Landesamt für Verbraucherschutz Sachsen-Anhalt
Fachbereich Veterinärmedizin
Haferbreiter Weg 132-135
39576 Stendal

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