Amtstierärztlicher Dienst und Lebensmittelkontrolle - EDITORIAL 1 / 2022
Anmeldung zur 4. Jahrestagung der TPT (Tierärztliche Plattform Tierschutz)
"Tierschutz und Lebensmittelsicherheit am Schlachthof 
Was muss sich ändern?"

 
 
 
 
 
 
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Mit einer länderübergreifenden Fragebogenaktion in den Veterinärbehörden der Landkreise und kreisfreien Städte der Bundesrepublik Deutschland hat die Bundestierärztekammer (BTK) erstmals Daten zur Situation der Arbeits- und Vergütungsverhältnisse sowie der Altersstruktur der in der amtlichen Schlachttier- und Fleischuntersuchung tätigen Tierärztinnen und Tierärzte erhoben. Die Umfrageergebnisse und die sich daraus ergebenden Forderungen sind hier kurz zusammengefasst.

Autor*innen
Schünemann, E. Wullinger, K. Failing, M. Langen, C. Mersmann, F. Feldhusen
c/o R. Schünemann
Ausschuss für Lebensmittel, Fleisch- und Milchhygiene    
Bundestierärztekammer e.V.
Französische Str. 53 
10117 Berlin

Ein schlechter Ernährungszustand bei Schweinen verlangt von praktizierenden Tierärzten und Amtstierärzten eine Abgrenzung der behandlungsfähigen Abmagerung von der nicht mehr sinnvoll therapierbaren Kachexie (Auszehrung). Kachexien können sich bei Schweinen aller Altersgruppen entwickeln. Der Artikel fasst die klinischen Befunde zusammen, die eine Diagnose der Kachexie am lebenden Tier erlauben, und die daraus zu ziehenden Konsequenzen sowohl für den praktizierenden als auch den amtlichen Tierarzt rechtfertigen.

Autor*in:
E. grosse Beilage      
Außenstelle für Epidemiologie
Stiftung tierärztliche Hochschule Hannover
Büscheler Str. 9   
49456 Bakum

Das deutsche Tierschutzgesetz hat in seinen §§ 16, 16a zu universellen „Wächtern“ über seine Normen „auf Posten gestellt“. Bei der Umsetzung des gesetzlich intendierten Schutzes der Tiere haben Amtstierärzte damit eine zentrale Rolle. Zugleich wird seit geraumer Zeit von verschiedenen Seiten ein „Vollzugsdefizit“, d.h. eine weitgehende Untätigkeit zur Verfolgung von Tierschutzverstößen zuständigen Behörden, d.h. vor allem von Veterinärämtern aber auch von Staatsanwaltschaften beklagt.

Autor*in:
A. Thilo          
Wilhelmstr. 11
53604 Bad Honnef    

Die Verhaltensstörung „Koppen“ ist eine der bekanntesten Sterotypien beim Pferd. Stereotypien können als Anzeichen von Schmerzen, Leiden bzw. Schäden bei von Menschen gehaltenen Tieren gewertet werden. Sie sind in der Regel Folge nicht artgerechter Haltungsbedingungen.

Autor*in:
C. Jahntz-Leschinsky
Forststr. 29 B 
14163 Berlin

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