Anmeldung zum 39. Veterinärkongresses 2022 und zum Anschlussseminar 2022 sowie
Anmeldung zu den AHL-Seminaren des BbT

Stellenausschreibungen
Umfrage der BTK zur Situation in der Schlachttier- und Fleischuntersuchung
Leitlinie zum Schlachthofpraktikum nach § 55 Abs. 2 und 3 TAPPV

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
jtemplate.ru - free extensions Joomla

Ein schlechter Ernährungszustand bei Schweinen verlangt von praktizierenden Tierärzten und Amtstierärzten eine Abgrenzung der behandlungsfähigen Abmagerung von der nicht mehr sinnvoll therapierbaren Kachexie (Auszehrung). Kachexien können sich bei Schweinen aller Altersgruppen entwickeln. Der Artikel fasst die klinischen Befunde zusammen, die eine Diagnose der Kachexie am lebenden Tier erlauben, und die daraus zu ziehenden Konsequenzen sowohl für den praktizierenden als auch den amtlichen Tierarzt rechtfertigen.

Autor*in:
E. grosse Beilage      
Außenstelle für Epidemiologie
Stiftung tierärztliche Hochschule Hannover
Büscheler Str. 9   
49456 Bakum

Das deutsche Tierschutzgesetz hat in seinen §§ 16, 16a zu universellen „Wächtern“ über seine Normen „auf Posten gestellt“. Bei der Umsetzung des gesetzlich intendierten Schutzes der Tiere haben Amtstierärzte damit eine zentrale Rolle. Zugleich wird seit geraumer Zeit von verschiedenen Seiten ein „Vollzugsdefizit“, d.h. eine weitgehende Untätigkeit zur Verfolgung von Tierschutzverstößen zuständigen Behörden, d.h. vor allem von Veterinärämtern aber auch von Staatsanwaltschaften beklagt.

Autor*in:
A. Thilo          
Wilhelmstr. 11
53604 Bad Honnef    

Die Verhaltensstörung „Koppen“ ist eine der bekanntesten Sterotypien beim Pferd. Stereotypien können als Anzeichen von Schmerzen, Leiden bzw. Schäden bei von Menschen gehaltenen Tieren gewertet werden. Sie sind in der Regel Folge nicht artgerechter Haltungsbedingungen.

Autor*in:
C. Jahntz-Leschinsky
Forststr. 29 B 
14163 Berlin

Deutscher Tierschutzbund veröffentlicht Datenauswertung

Der Deutsche Tierschutzbund erstellt jährlich eine Auswertung zu Fällen von illegalem Heimtierhandel. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass der illegale Heimtierhandel nach wie vor boomt. Zudem ist eine hohe Dunkelziffer zu erwarten. Um die Problematik einzudämmen, müssten länderübergreifende Maßnahmen ergriffen werden, beispielsweise eine europaweite Verpflichtung zur Kennzeichnung und Registrierung von Hunden und Katzen, eine Regulierung des Internethandels, verstärkte Aufklärung der Bevölkerung, Schulung der Polizei, vermehrte Kontrollen sowie härtere Strafen für Händler*innen. Tierheime, die Tiere aufnehmen bleiben oft auf den Kosten sitzen. Gesetzlich bindende Regelungen zur Kostenübernahme wären notwendig.

Autor*innen:
L. Hoth, M. Gerlach, H. Mackensen, E. Müller       
c/o L. Hoth     
Deutscher Tierschutzbund e. V.       
Akademie für Tierschutz      
Spechtstr. 1   
85579 Neubiberg

 

Joomla templates by a4joomla