Aktuelle Informationen:

  • Schreiben des Präsidenten des BbT zur Coronakrise und zur Durchführung von Veterinärpraktika in den Ämtern vom 05. April 2020 Link >>>
  • Absage des BbT-Kongresses und Anschlussseminars 2020 in Folge der Coronakrise vom 12. März 2020 Link >>>
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Kategorisierung analog der britischen „Clean Livestock Policy“ bei der amtlichen Schlachttieruntersuchung

Nachweislich wirken sich schmutzige Schlachtrinder entscheidend auf die Schlachthygiene aus. Die damit verbundene mikrobiologische Belastung des Schlachttierkörpers und die potenzielle Gefährdung für die Gesundheit der Verbraucher sind inakzeptabel. In eigenen Untersuchungen an 22.441 Schlachtrindern wurde das britische System der CLP auf Eignung im Rahmen der amtlichen Schlachttieruntersuchung getestet. Die Befunde der Schlachttiere wurden statistisch ausgewertet.

Autorin:
C. Eggert-Salzinger
Der Landrat des Lahn-Dill-Kreises
Veterinärwesen und Verbraucherschutz
Schlossstr. 20
35745 Herborn

Der Fachdienst Veterinärwesen des Landratsamtes Neckar-Odenwald-Kreis hat ein Verfahren etabliert, Trichinenproben des nach § 6 (2) der Tier-LMÜV beauftragten Jägers von diesem selbst per Post an eine zentrale Trichinenuntersuchungsstelle zur Untersuchung verschicken zu lassen. Das inzwischen bewährte Probenversandverfahren wird in diesem Beitrag erläutert.

Autoren:
F. Busalt, U. Bennemann
Landratsamt Neckar-Odenwald-Kreis
Fachdienst Veterinärwesen
Eberstadter Str. 52
74722 Buchen

Ein Fallbericht

In dieser Falldarstellung wird die Auflösung einer gewerblichen Schaf- und Ziegenhaltung mit anschließendem Tierhaltungsverbot für Schafe und Ziegen beschrieben, in deren Vorfeld Anordnungen nach § 16 a TierSchG ausgeschöpft waren und in dessen Verlauf neben der zeitaufwändigen juristischen Auseinandersetzung ein hoher Arbeitseinsatz zum Wohlergehen der Tiere notwendig war.

Autorin:
J. Zahradka
Gustav-Bergt-Str. 3
06862 Dessau-Roßlau

Seit Jahren finden Langstreckentransporte von Rindern unter anderem in Drittländer wie Usbekistan, Kasachstan und in die russische Föderation statt. Nach der VO (EG) 1/2005 müssen Rinder bei Langstreckentransporten auf der Straße nach maximal 29 Stunden an dafür zugelassenen Entlade- und Versorgungsstationen für 24 Stunden abgeladen und versorgt werden, bevor der Transport wiederum für 29 Stunden fortgeführt werden darf. Die vorgeschriebenen Routenplanungen für solche Transporte waren in der Vergangenheit wiederholt nicht plausibel und die Existenz der Entlade- und Versorgungsstationen musste in Frage gestellt werden. In diesem Artikel werden die Ergebnisse einer in Augenscheinnahme von Örtlichkeiten an den genannten Adressen dargelegt

Autorinnen:
G. Fuchs
Veterinäramt Landkreis Oberallgäu
Rosenkavalierplatz 2
81925 München

B. Hellerich
Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsamt
Kreis Steinburg
Beethovenstr. 7
25524 Itzehoe

K. Herfen
Amt für ländlichen Raum, Umwelt, Veterinärwesen und Verbraucherschutz
Landkreis Limburg-Weilburg
Gymnasiumstr. 4
65589 Hadamar

M. Martin
Hessisches Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz
Mainzer Str. 80
65189 Wiesbaden

Aus der Europäischen Union, auch aus Deutschland und Österreich, werden weiterhin Tiere, insbesondere Rinder, in großer Zahl in außereuropäische Staaten transportiert. Viele dieser Staaten müssen, vor allem wegen der Begleitumstände, unter denen die Tiere dort geschlachtet werden, als Tierschutz-Hochrisikostaaten angesehen werden.

Autoren:
Ch. Maisack
Hessisches Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft u. Verbraucherschutz
Mainzer Str. 80
65189 Wiesbaden

A. Rabitsch
Waldstr. 13
A-9170 Ferlach

 

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Hygienehinweise für Imkereien

Faulbrut erkennen und melden verhindert die weitere Ausbreitung. Krankheitssymptome sind leicht erkennbar. Mit Faulbrutsporen infizierte noch nicht erkrankte Völker werden durch bakteriologische Untersuchung von Futterkranzproben erkannt.

Korrespondenzadresse:
F. Neumman
Staatliches Tierärztliches Untersuchungsamt Aulendorf
- Diagnostikzentrum -
88326 Aulendorf

Was machen Tierärzte/Tierärztinnen in der Bundeswehr? Ein Blick in die Historie zeigt, dass es Veterinäre bereits seit 1957 in der Bundeswehr gibt. Schon in den ersten Jahren des Wirkens von Sanitätsoffizieren Veterinär in der Bundeswehr galt es ein sehr großes Aufgabenspektrum abzudecken, angefangen bei der kurativen Behandlung von Diensttieren über die Tätigkeit im Ministerium und Heeresamt bis hin zum öffentlichen Veterinärwesen.

Autoren:
J. Oltersdorf, D. Stübs, J. Schulenburg, M. Nippgen
c/ö Oberstabsveterinär Jens Oltendorf
Überwachungsstelle für öffentlich rechtliche Aufgaben
des Sanitätsdienstes der Bundeswehr Ost
Abteilung III, Veterinärwesen
Havelland-Kaserne
Kaiser-Friedrich-Str. 49-61
14469 Potsdam

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Infos zum Alpha-Verlag etc.

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