Es wird über die Installation und das Betreiben einer „best-practice“ Umsetzung von Biosicherheitsmaßnahmen in einer spezialisierten Schweinepraxis als Vorbereitung auf drohende Tierseuchenrisiken (derzeit die Afrikanische Schweinepest) berichtet. Der Hintergrund ist auch die offene Frage der Haftung im Falle eines Verdachts der Erreger-verschleppung durch praktizierende Tierärzte, die im amtlichen Einsatz bei der Tierseuchenbekämpfung tätig sind.

Autor:
H. Nagel

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