Drucken

Ein Fallbericht

Es wird beschrieben, wie ein Pferdehalteverbot bei einer defizitären Vollblutzucht als letztes Mittel angewendet wurde, nachdem alle anderen in § 16a TierSchG vorgegebenen Maßnahmestufen (konkrete Anordnungen, Tierwegnahmen) ausgeschöpft worden waren. Das VG und das OVG bestätigten das Pferdehalteverbot. Dieser Fall war mit einem sehr hohen zeitlichen Aufwand an Kontrollen, Dokumentationen, Anwendung des Verwaltungsrechts und gerichtlichen Auseinandersetzungen verbunden gewesen.

Autorin:
A. Wagner-Stephan
Konrad-Zusestraße 11
66115 Saarbrücken