Bei der Mitgliederversammlung des Deutschen Tierschutzbundes e.V. am 2. Oktober 2011 in Hannover verlieh Wolfgang Apel, der Präsident des Deutschen Tierschutzbundes, die goldene Ehrennadel an den Ehrenpräsidenten des Bundesverbands der beamteten Tierärzte Dr. Herbert Wohn.
Besonders hervorgehoben wurde in der Laudatio sein weitreichendes Engagement zur Verbesserung der Lebendtiertransporte mit grenzübergreifenden Fortbildungsveranstaltungen und klaren Worten zu  Missständen.
Darüber hinaus, so Wolfgang Apel,  unterstützt Dr. Wohn seit 22 Jahren als Referent und Prüfer die Fortbildungsveranstaltungen zum Sachkun-denachweis in der Akademie für Tierschutz. Als Referent vermittelte er die Voraussetzungen für ein gutes vertrauensvolles Verhältnis zwischen Tierheimbetreibern bzw. Tierschützern und Amtstierärzten. Rund 2.000 Seminarteilnehmer haben ihn dabei als strengen und gleichzeitig einfühlsamen Prüfer für die Befähigung zum Sachkundenachweis kennengelernt.
Würdigung erfuhr auch sein stetiges Suchen nach Ausgleich und Gemeinsamkeiten, das durchaus streitbar ist, wenn es um die Auseinandersetzung in der Sache geht.
Als sein besonderer Verdienst wurde erwähnt, dass das Verständnis zwischen Tierschützern und Amtstierärzten für einander insgesamt größer geworden ist. Dass sich vieles verbessert hat, ist auch sein Werk.

Der Bundesverband der beamteten Tierärzte gratuliert seinem Ehrenpräsident zu dieser außergewöhnlichen Ehrung.
 

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

im Editorial 2/2010 unserer Zeitschrift AMTSTIERÄRZTLICHER DIENST UND LEBENSMITTELKONTROLLE  schrieb der Präsident unseres Verbandes:  Der amtstierärztliche Dienst ist von permanentem Streben nach Optimierung geprägt und zwar auf allen amtstierärztlichen  Aufgabengebieten.Dies gilt letztlich auch für die Arbeit des Vorstandes des Bundesverbandes.

Ausgehend vom aktuellen Wissensstand kommen die unterzeichnenden Verbände und Organisationen zu folgender gemeinsamer Erklärung:

Seit Einführung der Nichtimpfpolitik der EU wurden im Fall eines Ausbruchs von Klassischer Schweinepest hunderttausende gesunder Schweine getötet, um eine weitere Ausbreitung der Seuche effektiv zu verhindern. Obwohl die EU-Politik eine Notimpfung mittlerweile grundsätzlich wieder erlaubt, wurde sie bisher jedoch nicht angewandt.
Das wollen wir ändern!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

gestern habe ich Sie über die aktuelle Diskussion mit den Zuchtverbänden der Rinder, Schweine und Geflügelhalter informiert (Mein Antwortschreiben können Sie hier lesen). Sie wurde durch unsere diesjährige Pressemeldung zum 30. Veterinärkongress des BbT ausgelöst. Meine Vorstandskollegen und ich halten dieses Thema für sehr wichtig und möchten Ihre Meinung wissen. Wir haben im Mitgliederbereich ein Abstimmungsmodul eingestellt, in welchem Sie uns Ihre Ansicht, wie wir das Thema weiter verfolgen sollen, mitteilen können (klicken sie hier). Natürlich freuen wir uns auch über weitergehende Meinungsäußerungen (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! ).
Sollten Sie noch nicht registriert sein, um in den Mitgliederbereich zu gelangen, benachrichtigen Sie den Kollegen Cegla unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Er wird Ihnen so schnell als möglich die Zugangsdaten zuschicken.

Mit freundlichem Gruß
Dr. Martin Hartmann
Präsident des Bundesverbandes der beamteten Tierärzte e.V
BUNDESVERBAND DER BEAMTETEN TIERÄRZTE
Vereinigung der Tierärztinnen und Tierärzte im öffentlichen Dienst e.V.
Der Präsident
BbT, Hindenburgstr. 58, 74613 Öhringen

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