Liebe Kolleginnen und Kollegen,
sehr geehrte Damen und Herren,

unsere Homepage wurden aus technischen und Sicherheitsgründen auf eine neue Plattform gehoben. Das Grundgerüst werden wir soweit als möglich beibehalten, um Ihnen den Zugang zu den einzelnen Seiten nicht zu erschweren.

Die Berichte des Tiertransportseminars 2016 sind eingestellt. 


Die Teilnehmer werden wir so schnell als möglich hinterlegen.

Natürlich kann es bei einem so tiefgreifendem Eingriff in die Struktur einer Homepage immer zu Dateiverlusten kommen. Bitte informieren Sie uns, wenn Sie solches bemerken, per Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.  

Gleiches gilt für die Useraccounts. Sollten Sie sich nicht einloggen können, informieren Sie uns. Teilen Sie uns bitte dabei mit, ob Sie  Mitglied in einem Landesverband des BbT sind oder an welchem Seminar Sie in den letzten 365 Tagen Sie teilgenommen haben.

Wir bedanken uns für Ihr Verständnis

Die Geschäftsstelle

Erste Versuche, Erfolge und derzeitige Probleme in Osteuropa und den Balkanstaaten

Bis zur Mitte des vorletzten Jahrhunderts trat bei uns in Mitteleuropa die Tollwut nur als typische urbane Form der Tollwut auf, wobei in erster Linie Hunde das Hauptreservoir des Virus darstellten. Durch restriktive Maßnahmen von Seiten der Veterinärverwaltung gelang es tatsächlich, die Tollwut unter Kontrolle zu bringen. Quarantäne und Registrierung, sowie eine umfassende Kontrolle streunender Hunde führten letztendlich dazu, dass die Tollwut bereits im deutschen Kaiserreich vollständig zum Erlöschen gebracht werden konnte. Um die Zahl der Hunde zu verringern und zu kontrollieren, wurde unter anderem die Hundesteuer eingeführt, die es als Relikt aus dieser Zeit heute noch gibt.

Autor:

E. Holzhofer
Flugservice
Unterschüpfer Str. 9
97944 Boxberg

Sehr geehrte Teilnehmerinnen und Teilnehmer des 35. BbT-Kongress,

wir haben die Veröffentlichungen der Kongressberichte und der Berichte des Anschlussseminars auf der Homepage eingepflegt. Alle Berichte sind eingestellt. Um Sie einzusehen, müssen Sie sich zuvor mit Ihren Zugangsdaten anmelden.  

Impulsreferat anlässlich des 27. Deutschen Tierärztetages (Arbeitskreis 3) - Amtstierärzte

Die Veränderungen in der Mensch-Tier-Beziehung und die damit verbundenen Spannungsfelder bestimmen den Arbeitsalltag der Amtstierärzte. Auf der einen Seite hat sich eine Verdinglichung der Nutztiere zu einem reinen Produktionsfaktor eingestellt - auf der anderen Seite zeigt die Vermenschlichung von Hobbytieren eine ungeahnte Entwicklung. Mit „Verdinglichung“ meine ich die absolute ökonomische Effizienz in der Nutztierhaltung, der in der Regel die Möglichkeit zur tierärztlichen Einzeltier-Behandlung zum Opfer fällt. Auch bei günstiger Prognose für das erkrankte Tier wird die finanziell und zeitlich weniger aufwändige Entscheidung zur Schlachtung oder Euthanasie getroffen. Dazu kommt, dass fast schon alltäglich in den Medien die Berichterstattung und Diskussion über Haltung und Pflege von Tieren erfolgt. Die Medien, die heute oft schon als „4. Gewalt“ tituliert werden können, berichten publikumswirksam von der Tötung von Ferkeln (Straathof), konfrontieren den naiven Zuschauer mit extremen Bildern aus Legehennenhaltungen (Bayern-Ei), prangern die Unterbringung von Tieren in Zoos und Zirkussen an sowie die Schlachtung gravider Rinder – ohne die Zusammenhänge darzustellen.

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