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Der Deutsche Tierschutzbund und der Bundesverband der beamteten Tierärzte (BbT) haben sich am 8. August 2012 in offener und konstruktiver Atmosphäre zu einem grundsätzlichen Austausch ihrer Positionen getroffen. Bei dem rund dreistündigen Gespräch in der Akademie für Tierschutz des Deutschen Tierschutzbundes in Neubiberg bei München stellten beide Verbände eine große Zahl von gemeinsamen Positionen fest. Wichtige Anliegen für den Tierschutzbund waren die Zusammenarbeit der Behörden mit den Tierheimen und die Situation auf Tierbörsen. Der BbT stellte seine Position zur Tierzucht sowie zur Verbesserung der Tiergesundheit bei Nutztieren vor. Beide Verbände sahen in einer engeren Kommunikation, z.B. beim Thema „Animal Hoarding", Synergieeffekte für die Verbesserung des Tierschutzes in Deutschland. Als Möglichkeiten der Zusammenarbeit wurden Veröffentlichungen von Beiträgen des Deutschen Tierschutzbundes zu baulichen und hygienischen Anforderungen an Tierheime im "Amtstierärztlichen Dienst", ein Vortrag zum Tierschutzlabel durch Präsident Schröder im Rahmen des Kongresses in Bad Staffelstein sowie gemeinsame Seminare vereinbart.

(v.l.n.r.): Dr. Caroline Hartmann (Fachreferentin Tierheimberatung DTSchB), Thomas Schröder (Präsident DTSchB), Toby Pintscher (Vizepräsident BbT), Dr. Cornelia Rossi-Broy (Vizepräsidentin BbT), Dr. Martin Hartmann (Präsident BbT), RA Evelyn Ofensberger (Leiterin Rechtsabteilung DTSchB), Dr. Brigitte Rusche (Vizepräsidentin DTSchB/Leiterin Akademie für Tierschutz), Dr. Arno Piontkowski (Vizepräsident BbT) (Foto Deutscher Tierschutzbund)