Editorial

Liebe Leserinnen und Leser, 

der 27. Deutsche Tierärztetag in Bamberg ist nunmehr Vergangenheit. Weichen wurden personal-und berufspolitisch gestellt. Ein neues Präsidium ist gewählt. 

Neuer Präsident der Bundestierärztekammer wurde erwartungsgemäß der praktizierende Tierarzt Dr. Uwe Tiedemann aus Lüneburg, bisher 1. Vizepräsident der BTK und Kammerpräsident der Landestierärztekammer Niedersachsen. 

Zur 1. Vizepräsidentin wurde Dr. Iris Fuchs aus Bayern und zum 2. Vizepräsidenten wurde Dr. Martin Hartmann aus Baden Württemberg gewählt. Beide sind im amtstierärztlichem Dienst und mit langjährigem berufspolitischen Engagement tätig. Dr. Conny Rossi-Broy vertritt auch weiterhin das Ressort Internationale Angelegenheiten bei der BTK. Die Ressortverantwortlichen für praktische Berufsausübung und öffentliches Veterinärwesen sind Dres. Moder und Vogel. 

Insgesamt ist unser Verband innerhalb der deutschen Tierärzteschaft gut vertreten. 

Editorial

Liebe Leserinnen und Leser, 

die gesellschaftliche Debatte zur Tierhaltung bahnt sich ihren Weg. Dies kann der Bundesverband der beamteten Tierärzte nur begrüßen. Tierhaltung und Tiergesundheit sind längst nicht mehr allein die Sorge und Betätigungsfeld der Oppositionsparteien und der NGO‘s. 

Editorial

Liebe Leserinnen und Leser, 

nun sind der 34. Internationale Veterinärkongress und das Anschlussseminar in Bad Staffelstein schon Geschichte. In der Rückschau bestätigte die durchweg positive Resonanz die Aktualität der Vortragsinhalte. 

Aber nach dem Kongress ist vor dem Kongress. Die Vorbereitung und Themenauswahl für 2016 sind bereits angelaufen. Gern greifen wir Anregungen und Vorschläge aus der Kollegenschaft auf, um weiterhin ein interessantes Programm anbieten zu können. 

Editorial

Liebe Leserinnen und Leser, 

Dr. Martin Hartmann hat sich mit dem letzten Editorial als Präsident von Ihnen verabschiedet und den neu gewählten Vorstand des BbT vorgestellt. Wir wünschen Herrn Dr. Hartmann Erfolg in seiner Funktion als Landestierarzt von Baden-Württemberg und uns seine weitere Unterstützung. 

Die allgegenwärtige Erneuerung unserer Arbeitssituationder rechtlichen Vorgaben und der Strukturen ist nicht immer mit Fortschritt gleichzusetzen. Sie führt vielmehr mit zu einer bunten Veränderung bei den Rechtsetzungen, deren Lesbarkeit und Umsetzbarkeit oft zu wünschen übrig lassen. Ausführungsbestimmungen und Erklärungen zu Erklärungen sind notwendiger Alltag. Aber davon sprach schon Abraham Lincoln. 

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