ABSAGE: 39. Int. Veterinärkongress des Bundesverbandes der beamteten Tierärzte e.V. und das Anschlussseminar

Liebe Kolleginnen und Kollegen, sehr geehrte Damen und Herren,

die aktuelle Situation zwingt uns unter Berücksichtigung Ihres Wohlbefindens und im Hinblick auf die rechtliche Situation zu weitreichenden Maßnahmen und zur Absage unserer beiden Veranstaltungen - den 39. Int. Veterinärkongress vom 19. bis zum 21.04.2020 und das zugehörige Anschlussseminar vom 21. bis zum 22.04.2020 in Bad Staffelstein. 
Die von Ihnen schon überwiesenen Teilnahmegebühren wurden (Stand 24.03.2020) zurücküberwiesen.
Mit freundlichem Gruß
Dr. Holger Vogel
Präsident des Bundesverbandes der beamteten Tierärzte e.V
Vereinigung der Tierärztinnen und Tierärzte im Öffentlichen Dienstes

 

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Amtstierärztlicher Dienst und Lebensmittelkontrolle - EDITORIALS 1/2020

„Wo immer ein Tier in den Dienst des Menschen gezwungen wird, gehen die Leiden, die es erduldet, uns alle an.“ (Albert Schweitzer, 1875 - 1965)
Dies gilt in besonderem Maße für uns Tierärzte.
Die Kette der Unzulänglichkeiten im Umgang mit Tieren ist derzeit ziemlich lang. Wir, als Amtstierärzte, kennen sie alle. Wir sind oft kraftlos, machtlos und resigniert.

Unzulängliche Betäubungsgeräte im Einsatz auf den Schlachtstätten, unzulängliche Transporte den Märkten folgend, unzulängliche Haltungsbedingungen dem Preisdruck geschuldet, unzulängliche Tierschutzüberwachungen angesichts der gesellschaftlichen Kräfteverhältnisse, unzulänglicher Konsum von Lebensmitteln tierischen Ursprungs als verfehlte gesellschaftliche Entwicklung.

„Der Mensch beherrscht die Natur, bevor er gelernt hat, sich selbst zu beherrschen.“ (Albert Schweitzer)

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Merkblatt zur Entnahme von Organproben / Tupferproben bei Fallwild durch den beim Landkreis Göttingen, Fachbereich Veterinärwesen und Verbraucherschutz in der aktuellen Fassung.
Bei Rückfrage wenden Sie sich bitte an Herrn Dr. Thomas Patzelt, Landkreis Göttingen, Fachbereich Veterinärwesen und Verbraucherschutz, Walkemühlenweg 8, 37083 Göttingen, Tel.: 0551 525-2494, Fax: 0551 525-62494, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Siehe Anhang!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

anliegend erhalten Sie den Link zum VDF-Musterkrisenhandbuch ASP für Schlachtbetriebe.

 Ihre Geschäftsstelle des BbT

Afrikanische Schweinepest - Merkblatt zur Entnahme von Organproben/ Tupferproben bei Fallwild

Merkblatt zur Entnahme von Organproben / Tupferproben bei Fallwild durch den beim Landkreis Göttingen, Fachbereich Veterinärwesen und Verbraucherschutz.
Bei Rückfrage wenden Sie sich bitte an Herrn Dr. Thomas Patzelt, Landkreis Göttingen, Fachbereich Veterinärwesen und Verbraucherschutz, Walkemühlenweg 8, 37083 Göttingen, Tel.: 0551 525-2494, Fax: 0551 525-62494, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Liebe KollegInnen,

anbei gebe ich Ihnen das Muster-Krisenhandbuch zur Afrikanischen Schweinepest des VdF zur Kenntnis. Es ist unter Mitwirkung verschiedener Behörden aus Niedersachsen und NRW entstanden, bildet den Stand vom 4.12.2017 ab und bedarf natürlich der ständigen Weiterentwicklung, insbesondere im Hinblick auf die Interpretation des Durchführungsbeschlusses 2014/709/EU und der sich daraus ableitenden rechtlichen Auswirkungen auf DEU im Falle eines ASP-Ausbruchs. Ich wäre dankbar, wenn sich die ggf. betroffenen Kreise und kreisfreien Städte mit  den entsprechenden Schlachtunternehmen in Verbindung setzen würden. Ich bin überzeugt, dass eine Vorbereitung auf zu erteilende Genehmigungen den allgemeinen Stress im Krisenfall deutlich mildern kann.

 

Mit kollegialen Grüßen
Dr. Arno Piontkowski

Siehe Anhang

Der BbT-Vorstand wertet die Veranstaltung in Münster am 31.10.2012 zur Reinigung und Desinfektion in der Nutztierhaltung als vollen Erfolg. Der Hinweis auf den Termin wurde auf der BbT-Homepage etwa 700x angeklickt. Da ist es kaum verwunderlich, dass diebbt-seminar reinigung und desinfektion 2012 für die Teilnahme zur Verfügung stehenden 80 Plätze bereits einige Zeit vorher ausgebucht waren.

Der Erfolg ist wohl nicht zuletzt darauf zurückzuführen, dass die Unterstützung des Sponsors AGRAVIS Raiffeisen AG die Herstellung eines besonderen Praxisbezugs ermöglichte, indem auf eigenem Gelände die sachgerechte Desinfektion von Viehtransportfahrzeugen demonstriert werden konnte. Im Zuge der Veranstaltung entstand der Wunsch nach Berechnungshilfen für einen adäquaten Desinfektionsmittelverbrauch pro Fahrzeug, um anhand dieser

Nachdem am 1.1.2011 die aktuelle BVD-Verordnung in Kraft getreten ist, macht die Sanierung der Rinderbestände ersichtlich Fortschritte. Dennoch machen Amtstierärzte in NRW geltend, dass durch mangelnde Konsequenz im Vorgehen persistent infizierte Rinder (PI-Tiere) weitere Infektionen setzen und das Auftreten neuer PI-Tiere provozieren können. NRW hat deshalb die Veterinärbehörden mit Erlass angewiesen, dafür zu sorgen, dass Landwirte die von ihnen entnommenen Ohrstanzproben wöchentlich, spätestens aber nach drei Wochen zur Untersuchung einsenden. Das gilt besonders, wenn in den Betrieben in der Vergangenheit bereits virämische Tiere entdeckt wurden. Ferner sollen aufgefundene Virämiker unverzüglich und möglichst unter Verzicht auf die rechtlich mögliche Nachuntersuchung getötet werden, da diese im Regelfall das Ergebnis bestätigt und somit wertvolle Zeit verloren ginge, wenn bis zur Merzung eines solchen Tieres das Zweitergebnis abgewartet würde. Wegen der auch von

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