Sehr gehrte TeilnehmerInnen des 38. Bbt-Kongress 2019 und des Anschlussseminares,
die Präsentationen des Kongresses, soweit sie zur Verfügung stehen, sind eingestellt. W
ir bemühen uns, Ihnen so schnell als möglich auch die Präsentationen zum Anschlussseminar zur Verfügung zustellen. Sofern Sie noch keinen Zugang zu unserer Homepage besitzen, werden Ihnen in den nächsten Wochen die Zugangsdaten per Email zugesandt. Bitte achten Sie auf Eingänge in Ihrem Spamordner Ihres Mailpostfachs. Haben Sie also bitte noch etwas Geduld. Danke

 

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Amtstierärztlicher Dienst und Lebensmittelkontrolle - EDITORIALS

EDITORIAL 2/2019

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

„Mit Worten lässt sich trefflich streiten, mit Worten ein System bereiten ...“ (J. W. v. Goethe)

Genau das war sinngemäß das Ziel des 38. Internationalen Veterinärkongresses in Bad Staffelstein.

700 Teilnehmer aus dem deutschen Sprachraum konnten sich anhand von 26 Fachreferaten aus Wissenschaft und Verwaltungspraxis informieren, diese hinterfragen und diskutieren.

Die Schwerpunkte aus Tierseuchenbekämpfung, Tierschutz und der Lebensmittelhygiene waren zum Teil mit Brisanz geladen.............

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Europäische Verbände u.a. aus Landwirtschaft, Fleischwirtschaft, Tierschutz und Tierärzteschaft haben gemeinsam eine Leitlinie zum Transport von Equiden erstellt. Die World Horse Welfare and Federation of European Equine Veterinary Associations (FEEVA) hat die Erstellung koordiniert. Die EU-Kommission begrüsst diese Leitlinie. Diese ist nur auf englisch verfügbar.

„Die EU-Kom hat eine Empfehlung für Maßnahmen zur Reduzierung der Notwendigkeit des Schwanzkupierens beim Schwein als Anwendung der Richtlinie 2008/120/EG des Rates über Mindestanforderungen für den Schutz von Schweinen“.
EMPFEHLUNG (EU) 2016/336 DER KOMMISSION vom 8. März 2016 zur Anwendung der Richtlinie 2008/120/EG des Rates über Mindestanforderungen für den Schutz von Schweinen

Pressemitteilung über das Forschungsprojekt:

„Entwicklung eines Bewertungssystems zur Beurteilung der Tiergerechtheit von Pferdehaltungen als Bestandteil eines Nachhaltigkeitsmanagementsystems“

„Geht es den Pferden in ihrer Haltung gut?“ Diese Frage stellt sich ein Forscherteam der Technischen Universität München-Weihenstephan. Die Antwort soll das „Weihenstephaner Bewertungssystem für Pferdehaltungen“ liefern, das erstmals sowohl praxistaugliche, als auch wissenschaftlich fundierte Kriterien berücksichtigt. Pferde können mit Futter und Wasser „überleben“. Um sich aber wohlzufühlen und damit dem Anspruch des Tierschutzgesetzes zu genügen, brauchen sie aber viel, wie z.B. ausreichend Bewegung, Sozialkontakte und geeignete Umweltbedingungen. Deshalb suchen Wissenschaftler an

Neuerscheinung im Veterinärspiegel-Verlag

TIERTRANSPORTE - ANSPRUCH UND WIRKLICHKEIT

Dr. Alexander Rabitsch

Es gibt wenige Bereiche des Umgangs mit landwirtschaftlichen Nutztieren, die seit mittlerweile Jahrzehnten so sehr im medialen Fokus stehen und so kontrovers diskutiert werden wie der Transport von Tieren. Dabei gibt es seit 2005 einheitliche Rechtsvorschriften in allen Mitgliedstaaten der Europäischen Union darüber, wie Tiere tierschutzgerecht und möglichst schonend transportiert werden können und müssen.

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

die Tierschutzbeauftragte, Frau Dr. Cornelie Jäger, des Ministerium für ländlichen Raum und Verbraucherschutz des Landes Baden-Württemberg hat eine Ausarbeitung zum Betretungsrecht von Tierhaltungen unter der besonderen Berücksichtigung von Tierhaltungen in Wohnungen in Auftrag gegeben. Frau Ass. jur. Sybille Schroff wurde mit der Ausfertigung betraut.

Ich hoffe, diese Ausarbeitung hilft Ihnen bei Ihrer täglich Arbeit helfen.

Dr. Martin Hartmann
Präsident
 

Die Kennzeichnungspflichten für Equiden wurden dem Stand der Wissenschaft und dem Gebot des Tierschutzes entsprechend in Rechtsvorschriften umgesetzt. Daraus resultiert unter dem Aspekt der Lebensmittelsicherheit, dass in jedem Schlachttierkörper der subkutan im Halsbereich implantierte Mikrochip / Transponder sicher entfernt wird.
Gemäß Verordnung (EG) Nr. 853/2004 haben die Lebensmittelunternehmer sicherzustellen, dass ihrer Verantwortung unterfallende Erzeugnisse tierischen Ursprungs keine physikalischen Gefahrenquellen, wie Fremdkörper, enthalten.

Das Seminar "Flüssigfütterung beim Schwein - Herausforderungen aus Sicht der Technik, der Hygiene und der Arzneimittelanwendung" am 13. Juni 2013, wiederum gemeinsam ausgerichtet von der TiHo Hannover und dem BbT in der Hochschul-Aula in Hannover, war trotz weiterer Veranstaltungen in enger zeitlicher Nähe, die sich an die gleiche Zielgruppe richteten, erfreulich gut besucht. In der Konzeption angelehnt an das Vorläuferseminar zur Tränkwasserhygiene im letzten November, wurde ein breiter Bogen von einer grundsätzlichen Betrachtung der Futtermittelhygiene, der eingesetzten Technik und sachgerechten Maßnahmen zur Hygieneverbesserung über die Mikroflora bis zur Medikation mit Indikationen und praktischen Hinweisen geboten.

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