Sehr gehrte TeilnehmerInnen des 38. Bbt-Kongress 2019 und des Anschlussseminares,
die Präsentationen des Kongresses, soweit sie zur Verfügung stehen, sind eingestellt. W
ir bemühen uns, Ihnen so schnell als möglich auch die Präsentationen zum Anschlussseminar zur Verfügung zustellen. Sofern Sie noch keinen Zugang zu unserer Homepage besitzen, werden Ihnen in den nächsten Wochen die Zugangsdaten per Email zugesandt. Bitte achten Sie auf Eingänge in Ihrem Spamordner Ihres Mailpostfachs. Haben Sie also bitte noch etwas Geduld. Danke

 

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Amtstierärztlicher Dienst und Lebensmittelkontrolle - EDITORIALS

EDITORIAL 2/2019

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

„Mit Worten lässt sich trefflich streiten, mit Worten ein System bereiten ...“ (J. W. v. Goethe)

Genau das war sinngemäß das Ziel des 38. Internationalen Veterinärkongresses in Bad Staffelstein.

700 Teilnehmer aus dem deutschen Sprachraum konnten sich anhand von 26 Fachreferaten aus Wissenschaft und Verwaltungspraxis informieren, diese hinterfragen und diskutieren.

Die Schwerpunkte aus Tierseuchenbekämpfung, Tierschutz und der Lebensmittelhygiene waren zum Teil mit Brisanz geladen.............

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Die Veröffentlichungspraxis in den Bundesländern ist in den einschlägigen Internetportalen ersichtlich. Dabei zeigen sich im Ländervergleich große Differenzen  hinsichtlich der Anzahl der veröffentlichten Einzelfälle.

Die bereits im Gesetzgebungsverfahren von Seiten der Wirtschaft und vom BbT kritisch gesehenen Gesetzesformulierungen wurden zwischenzeitlich von zahlreichen  Verwaltungsgerichten einer Prüfung unterzogen. In der Mehrzahl der bisher ergangenen Eilentscheidungen wurden die Veröffentlichungen der Verwaltungsbehörden nicht bzw. nur teilweise bestätigt. Eine einheitliche Tendenz in der Rechtsprechung  zeichnet sich noch nicht ab.

 

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Der Nutzen tierärztlicher Untersuchungsbefunde

Bei einer amtstierärztlichen Kontrolle sollten nicht nur die Ausmaße der Volieren nach dem Gutachten über die Mindestanforderungen und die Art der Haltungseinrichtungen beurteilt werden, sondern es kann mit gleicher Gewichtung auch das Allgemeinbefinden im Sinne des geforderten Wohlbefindens der gepflegten Vögel nach einer klinischen Untersuchung als beeinträchtigt oder als unauffällig in die Bewertung einbezogen werden. Finden sich an den Vögeln Hinweise auf Störungen ihres Verhaltens oder Gewebsveränderungen, können diese tierärztlichen Untersuchungsbefunde auch auf die Qualität der Haltung und damit auf ein Tierschutzproblem hinweisen. Die Veränderungen im Verhalten oder körperliche Schäden sollten in solchen Fällen als Indikatoren für die tierschutzrechtliche Beurteilung herangezogen werden. Die Sorge um die tierartgerechte Bewegung und Beschäftigung muss neben den artgemäßen Sozialstrukturen und dem Pflegeaufwand in den präsentierten Vogelgruppen breiter Raum gewidmet werden.

Autor:
N. Kummerfeld
Tierärztliche Hochschule Hannover
Klinik für Heimtiere, Reptilien, Zier- und Wildvögel
Bünteweg 9
30559 Hannover

Im November 2012 wurde im TV-Magazin FAKT über massive Probleme in einem Legehennen-Betrieb des ökologischen Landbaus berichtet. Das niedersächsische Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz und Landesentwicklung hat nun mit Erlass vom 18. Januar 2013 eine umfassende Überprüfung der Legehennen-Haltungen in den ersten vier Monaten des Jahres angeordnet. Neben der Bewertung von Tierschutzindikatoren wie Federpicken, Einstreubeschaffenheit und Tierverlusten sollen klinische Infektionen mit einer ganzen Reihe relevanter Erreger emittelt und damit verbundenen Behandlungen berichtet werden. Der Erlass ist als Anlage beigefügt.

Veröffentlichungsportale nach § 40 LFGB (Lebensmittel-, Bedarfsgegenstände- und Futtermittelgesetzbuch):
 
Die Diskussion über Transparenz wird inzwischen in vielen Fachbereichen und gesellschaftlichen Ebenen geführt. Transparenzinitiativen im gesundheitlichen Verbraucherschutz erfahren im hohen Maße öffentliches Interesse.

Eine einheitliche und klar strukturierte Veröffentlichungsform der Behörden existiert bisher in Deutschland nur teilweise. Verbraucher

Knapp 200 Teilnehmer haben am 29. November 2012 gespannt die Vorträge auf dem gemeinsam mit der Tierärztlichen Hochschule Hannover veranstalteten SeminaTrinkwasserseminar 11. Nov. 2012 - r des BbT zur Tränkwasserhygiene verfolgt. Bereits Minister Lindemann hatte in seinem Grußwort auf die Bedeutung der Versorgung der Tiere mit einwandfreiem Wasser hingewiesen. Es scheint alles andere als selbstverständlich zu sein, dass das auch gelingt. Viele Landwirte scheinen zu glauben, dass mit der Verwendung von Stadtwasser anstelle von Brunnenwasser eigentlich alle Probleme gelöst sein müssten. Dem ist aber definitiv nicht so. Vielmehr muss man nach der Veranstaltung den Eindruck gewinnen, dass die Qualität des Tränkwassers deutlich verbesserungsfähig - wenn nicht sogar -bedürftig - ist. Aber offensichtlich nicht nur die Qualität, sondern auch die Wasserversorgung der Tiere allgemein: Die Probleme fangen bei der Montagehöhe der Tränkstellen, dem Wasserdruck im System und der Funktionsfähikeit der Tränkenippel an (Durchflussraten). Gerade

Die neuen Zugangsdaten lauten:
Benutzername: Veterinaer (nur in dieser Schreibweise)
Kennwort: Tierboersen2013 (nur in dieser Schreibweise)

http://www.zzf.de/vetintern/

Der BbT-Vorstand wertet die Veranstaltung in Münster am 31.10.2012 zur Reinigung und Desinfektion in der Nutztierhaltung als vollen Erfolg. Der Hinweis auf den Termin wurde auf der BbT-Homepage etwa 700x angeklickt. Da ist es kaum verwunderlich, dass diebbt-seminar reinigung und desinfektion 2012 für die Teilnahme zur Verfügung stehenden 80 Plätze bereits einige Zeit vorher ausgebucht waren.

Der Erfolg ist wohl nicht zuletzt darauf zurückzuführen, dass die Unterstützung des Sponsors AGRAVIS Raiffeisen AG die Herstellung eines besonderen Praxisbezugs ermöglichte, indem auf eigenem Gelände die sachgerechte Desinfektion von Viehtransportfahrzeugen demonstriert werden konnte. Im Zuge der Veranstaltung entstand der Wunsch nach Berechnungshilfen für einen adäquaten Desinfektionsmittelverbrauch pro Fahrzeug, um anhand dieser

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