Sehr gehrte TeilnehmerInnen des 38. Bbt-Kongress 2019 und des Anschlussseminares,
die Präsentationen des Kongresses, soweit sie zur Verfügung stehen, sind eingestellt. W
ir bemühen uns, Ihnen so schnell als möglich auch die Präsentationen zum Anschlussseminar zur Verfügung zustellen. Sofern Sie noch keinen Zugang zu unserer Homepage besitzen, werden Ihnen in den nächsten Wochen die Zugangsdaten per Email zugesandt. Bitte achten Sie auf Eingänge in Ihrem Spamordner Ihres Mailpostfachs. Haben Sie also bitte noch etwas Geduld. Danke

 

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Amtstierärztlicher Dienst und Lebensmittelkontrolle - EDITORIALS

EDITORIAL 3/2019

Liebe Leserinnen und Leser,

„Mit vollen Händen und leeren Herzen – es ist eine sich selbst zerstörende Welt geworden.“

So skizziert Juli Zeh in ihrem viel beachteten Roman „Leere Herzen“ (2019) eine postdemokratische Gesellschaft.

Heute wird immer von guten gesellschaftlichen Bedingungen gesprochen: reiches Land, Wohlstand, Frieden, work life balance. Das ist alles richtig. Aber warum wird es nicht so empfunden ? Brennt das Feuer für die Demokratie durch Selbstverständlichkeit bzw. Gleichgültigkeit in einer seichten Wohlfühlatmosphäre nieder?

Woher kommt die Endzeitstimmung in weiten Teilen der Gesellschaft; ..............

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Liebe KollegInnen, sehr geehrte Damen und Herren,

zum unten genannten Bericht des Nachrichtenmagazins Report aus Mainz hier als Anhang die Bundesratsempfehlungen der Ausschüsse der 978. Sitzung des Bundesrates am 7. Juni 2019: Entschließung des Bundesrates zu langen Transporten von Nutztieren - Antrag der Länder Hessen, Rheinland-Pfalz und Berlin - als PDF (sieh unten)-

Sendung Report MZ von 28.05.2019: Der erfolglose Kampf von Veterinären gegen Tiertransporte

Weil die Bedingungen für die Tiere oft katastrophal sind, weigern sich einige Amtstierärzte Transporte in Länder außerhalb der EU freizugeben. Doch Ihre Bemühungen verpuffen, weil die Politik nicht mitzieht.

Der ganze Bericht unter: Sendung Report MZ von 28.05.2019 - Der erfolglose Kampf von Veterinären gegen Tiertransporte

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

anliegend erhalten Sie den Link zum VDF-Musterkrisenhandbuch ASP für Schlachtbetriebe.

 Ihre Geschäftsstelle des BbT

Afrikanische Schweinepest - Merkblatt zur Entnahme von Organproben/ Tupferproben bei Fallwild

Merkblatt zur Entnahme von Organproben / Tupferproben bei Fallwild durch den beim Landkreis Göttingen, Fachbereich Veterinärwesen und Verbraucherschutz.
Bei Rückfrage wenden Sie sich bitte an Herrn Dr. Thomas Patzelt, Landkreis Göttingen, Fachbereich Veterinärwesen und Verbraucherschutz, Walkemühlenweg 8, 37083 Göttingen, Tel.: 0551 525-2494, Fax: 0551 525-62494, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) hat auf seiner Homepage umfassende Informationen zur Durchführungsverordnung (EU) 2015/262 vom 17. Februar 2015, zur Identifizierung von Einhufern (Pferde, Esel, Zebra und deren Kreuzungen), zum Equidenpasses und zur elektronischen Kennzeichnung durch Transponder ("Mikrochip") von Equiden veröffentlicht. Sie erreichen die Informationen über den Link: Kennzeichnung und Registrierung von Equiden, Equidenpass.

Die Durchführungsverordnung (EU) 2015/262 erreichen Sie über die Seite der Durchführungsverordnung (EU) 2015/262 (Equiden).

Liebe KollegInnen,

anbei gebe ich Ihnen das Muster-Krisenhandbuch zur Afrikanischen Schweinepest des VdF zur Kenntnis. Es ist unter Mitwirkung verschiedener Behörden aus Niedersachsen und NRW entstanden, bildet den Stand vom 4.12.2017 ab und bedarf natürlich der ständigen Weiterentwicklung, insbesondere im Hinblick auf die Interpretation des Durchführungsbeschlusses 2014/709/EU und der sich daraus ableitenden rechtlichen Auswirkungen auf DEU im Falle eines ASP-Ausbruchs. Ich wäre dankbar, wenn sich die ggf. betroffenen Kreise und kreisfreien Städte mit  den entsprechenden Schlachtunternehmen in Verbindung setzen würden. Ich bin überzeugt, dass eine Vorbereitung auf zu erteilende Genehmigungen den allgemeinen Stress im Krisenfall deutlich mildern kann.

 

Mit kollegialen Grüßen
Dr. Arno Piontkowski

Siehe Anhang

*) Referat anl. der Tagung des Hessischen Ministeriums der Justiz, für Integration und Europa zu dem Thema „Rechtsschutz für Tiere” am 10. und 11. Mai 2011 in Grünberg

Die in den Berufsordnungen der Landestierärztekammern und im Strafgesetzbuch (StGB) verankerte Schweigepflicht des Tierarztes wird oft in einen Gegensatz zu dessen Stellung als berufener Schützer der Tiere gebracht. Dazu gibt es aber keinen Grund. Zwar macht sich ein Tierarzt nach § 203 Abs. 1 Nr. 1 StGB strafbar, wenn er unbefugt ein fremdes Geheimnis offenbart, das ihm im Zusammenhang mit der Ausübung seines Berufes anvertraut oder sonst bekannt geworden ist. Wie aber bereits aus dem Merkmal „unbefugt“ hervorgeht, ist der Tierarzt von seiner Schweigepflicht entbunden, wenn öffentliche Belange die Bekanntgabe seiner Feststellungen (z. B. in Form einer Anzeige an die Überwachungsbehörde oder einer Strafanzeige) erforderlich machen.

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

Sie ermöglichen seit Jahren durch die Übernahme der Betreuung von Studierenden die Ableistung der praktischen Ausbildung nach der tierärztlichen Approbationsverordnung. Ich möchte Ihnen dafür und auch für die Rückmeldungen durch die Evaluierungsbögen herzlich danken. 

Heute möchte ich Sie als Sprecherin des Arbeitskreises Lehre informieren, dass 2014 bereits der dritte „Katalog der Lehrinhalte lebensmittelhygienischer Fächer an den deutschsprachigen tierärztlichen Ausbildungsstätten“ erschien. Er ist das erfolgreiche Ergebnis gemeinsamer Bemühungen der Hochschullehrer aus Berlin, Gießen, Hannover, Leipzig, München, Wien und Zürich, die Ausbildungsinhalte der Fächer Fleisch-, Lebensmittel- und Milchhygiene abzustimmen. 

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